Das leichte Metall Aluminium ist heute aus der modernen Luft- und Raumfahrt nicht wegzudenken. Kein Wunder, hält das moderne Hightech-Metall doch auch extremen Bedingungen spielend Stand und ist dabei ein ausgesprochenes Leichtgewicht. Weder Hitze, Schnee und Eis, weder Sturm noch heftiger Sturmregen setzen dem Material ernsthaft zu.
Nicht zuletzt wegen dieser Eigenschaften findet Aluminium sich auch immer häufiger an den Außenfassaden von Häusern wieder. Denn während herkömmliche Fassaden in regelmäßigen Abständen renoviert werden müssen oder alle paar Jahre einen neuen Anstrich benötigen, bleibt eine Fassade aus Aluminium für Generationen haltbar und schön; selbst extreme Wetterverhältnisse hinterlassen auf der Außenhaut des Gebäudes keine Spuren mehr. Aluminiumfassaden überziehen sich selbst mit einer Oxidschicht, mit der sie vor den Wetterkapriolen gut geschützt sind. Das sieht nicht nur besonders gut aus, sondern spart auf die Dauer bares Geld (www.prefa.de). Das Metall ist zudem gut verformbar und passt sich so dem Bauwerk wie eine zweite Haut an. Gerade bei ungewöhnlich gestalteten Architektenhäusern spielt es daher immer häufiger auch eine wichtige Rolle als Gestaltungsmittel. Glatt oder mit verschiedenen Profilierungen setzt es sowohl als Komplettfassade wie auch als Teilverkleidung etwa für Sockel, Balkon oder Dachunterseiten interessante architektonische Akzente.
Foto/Quelle: djd/Prefa
Aluminium -Wetterfestes Hightech-Material für moderne Architektur
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